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Das Theaterspektakel in der Innenstadt



Begleittext zum Theaterspektakel von Regisseurin Adi Hübel

Trotz Regenwetter haben sich zahlreich Besucher hier im Reichenauer Hof eingefunden. Darstellung verschiedener Szenen aus vergangenen Jahrhunderten. Die Patrizier - Die Macht in der Stadt.
Ein Schwätzchen der Marktweiber. Wahlrecht für Frauen? Lächerlich! -
Ein Liebespaar unterschiedlichen Standes kann sich nur heimlich Treffen. Einige (eindrucksvolle) Vertreter der Zünfte. -
Die Patrizier diskutieren die wachsende Unzufriedenheit der Zünfte. Die Zunftmeister werden vorgeladen - Und das Unheil beginnt. Die Zunftmeister wurden ermordet ! - Die Menge stürmt erzürnt das Gebäude.
Eine Dienstbotin überbringt die Schreckensbotschaft - Überall in der Stadt fließt Blut. Der Narr überbringt die falsche Nachricht von Tod der Tochter um den Vater zum einlenken zu bewegen. Überglücklich dass seine Tochter noch lebt..
...gibt der Vater dem Paar seinen Segen. Beifall für die Darsteller des 1.Teils... ...im Reichenauer Hof
Weiter gehts mit kleinen Szenen... ...wie hier hinterm Rathaus. Karl der Wahre - Der Wahrheitsverkünder.
Der Gemeine (links) u. Adliger(Hintergrund) vor Gericht. Nicht immer gleich. Bei einsetzendem Dauerregen wird jede Arkade und Einfahrt zur Bühne. Nur noch kleine Gruppen lauschen alten Ulmer Gassenhauern.
Dafür sind die Leute nicht sparsam mit Begeisterung. Währendessen flüchten die Darsteller in die angrenzenden Gaststätten. -
Bis zum Weinhof schaffte es kaum ein Zuschauer


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Mai 1997